Franz Wilhelm

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Erster Offizier von Ober-Untergera. Er wurde in Unter-Obergera geboren und zeigte schon in jungen Jahren (3 Jahren) militärisches Geschick. Mit 4 Jahren bekam er einen Esel (Wilhelm Franz Jürgen) zum Geburtstag geschenkt der von nun an sein treuer Begleiter war. Durch einen Gendefekt wurde Franz Wilhelm mit unterdurchschnittlich kleinen Händen geboren wodurch sein Bartwuchs früher einsetzte als erwartet und er weigerte sich konsequent Schuhwerk zu tragen. Franz Wilhelm wurde älter und sein Bart hörte nicht auf zu wachsen. Außerdem stellte sich heraus das er Goldketten liebte und den Kapitalismus über alles hasste. Er schloss sich den Nazis an aber wechselte auf die Seite der Kommunisten um sich selbst zu schützen. Nach dem Krieg trug er, als Erinnerung an seinen Vater der im Krieg gefallen war, seinen Helm mit sich. Seine Vorliebe für besondere Hüte hörte hier aber nicht auf. Aus bis heute unklaren Umständen schloss er sich einer Gruppe mit lustigen Bettlaken auf dem Kopf an. Nach einigen erleuchtenden Treffen mit seinen neuen Freunden trug er von da an, nach eigenen Angaben zum Schutz, einen Aluhut mit Antenne, welcher später durch einen Luftballon, zum besseren Schutz, verbessert wurde. Schnell erkannte er die Wahrheit und stieg so zum spirituellen Führer und Ordner der Vereinigung auf. Was ihm allerdings nicht bewusst war, war die Tatsache dass der Führer bei einem Vollmondritual im Knochenpark geopfert und seine Organe für rituelle Prozesse entwendet wurden. Seine Knochen wurden von Junkies entwendet welche ihn verkauften in der Hoffnung die Knochen wären wertvoll allerdings wurden sie von der amerikanischen Mafia abgezogen da sie die Knochen für einen gewissen Führer hielten. In Amerika wurden sie schließlich von einem mexikanischen Drogenkartell abgezogen wodurch er mehrere Jahre mietfrei in Mexiko bei El Chapo wohnte. Nach der Verhaftung von El Chapo wurde er bei einer Versteigerung nach Argentinien verschifft allerdings bekamen einige deutsche Agenten dies mit und überfielen den Frachter, da sie ihn durch die Akten der Ammis wieder führ einen gewissen Führer hielten. Nach mehreren Zwangsversteigerung von Neonazi Wohnungen gelangte er auf Ebay wo er schließlich durch mysteriöse Umstände in die JG Gera gelangte. Diese Geschichte ist Satire und in keinem Fall ernstzunehmen.