Konfifreizeit 29.5.- 1.6.2025

Aus JG Mitte Wiki

Die Konfireizeit fand vom 29.5. bis zum 1.6 in Hoheneiche statt. Mit dabei waren Die Teamer Johannes, Jonathan, Johann, Carl, Niklas, Jessie und Benjamin, die Hauptamtlichen Rosalie, Stefan und Dawid und ein paar Konfis.

Die Vorbereitung

Die Inhalte der Freizeit, sei es das Thema, das Essen oder die Andachten wurden diesmal sogar schon weit im Vorfeld von allen Beteiligten bei regelmäßigen Treffen geplant. Besonders stach dabei, wie eigentlich immer, Henrik hinaus, der nicht nur die Küche plante und mit Ideen und Rezepten bereicherte, wie eigentlich immer, sondern diesmal auch mithilfe von Carl und Benjamin ein Geländespiel selbst entwickelte, plante und organisierte. Dementsprechend bereit fühlten sich alle, als die Freizeit immer näher rückte.

Doch dann lief alles anders als geplant: Zuerst musste sich Jasmin aufgrund einer Verletzung am Ellenbogen, die von Jonathan zunächst falsch eingeordnet wurde, abmelden. Dann erfuhren die Beteiligten am frühen Morgen (bzw. Mittag kommt drauf an wer wann da war) ,dass der Teamer, Koch und Geländespielorganisator Henrik sich aufgrund einer Krankheit abmelden musste. Das führte dazu, dass alles umgeplant werden musste, um den Verlust irgendwie halbwegs zu kompensieren. So meldete sich Johann freiwillig für die Küche. Später schloss sich Jessie dem ganzen an. Schon jetzt wurde klar, dass das ganze mit 2 weniger Teamern deutlich anstrengender werden würde als gedacht. Jetzt durfte wirklich keiner mehr ausfallen. (Später mehr dazu)

Einkaufen

Jetzt musste erstmal alles vorbereitet werden: also trafen sich einige Teamer mit Rosalie um 10 an der Talstraße um alles zu planen und zu packen. Danach musste eingekauft werden und nach einigen Begegnungen mit Uschis im Straßenverkehr (gar nicht mit Wut von Rosalie verbunden) kamen Rosalie und die Teamer zunächst am Globus an um die Unmengen leerer Speziflaschen wegzubringen und neue Kästen mit Spezi, Limo und Wasser zu kaufen. Danach hatte Carl einen Termin und wurde deshalb direkt vor die Tür des Kieferorthopäden gebracht. Währendessen überlegte man sich wie man die gewaltige Einkaufsliste für die Freizeit (und jedes Mal bleibt so viel übrig) am besten aufteilen konnte. Nach genug Planung machte man sich auf den Weg um das Kaufland gemeinsam zu stürmen. Carl vollführte beim Abholen vom Kieferorthopäden einen spektakulären Stunt am fahrenden Auto und nach mehreren Uschi-Begegnungen war es soweit: Die teamer und Rosalie marschierten ins Kaufland ein. Es war ein Wettlauf gegen die Zeit: in kürzester Zeit wurden kiloweise Bananen, Weintrauben, Müsli und vieles mehr gekauft. Trotz der Tatsache wie groß und unübersichtlich so ein Kaufland sein kann, schafften es die Beteiligten in einer Rekordzeit nahezu alles auf der Einkaufsliste zu finden (über das Sojagranulat reden wir einfach nicht) Nachdem die 4 überquillenden Wägen mit Essen im Auto verstaut wurden erreichte die Teamer eine weitere schlechte Nachricht: auch Sophia musste sich aufgrund von schulischem Druck leider abmelden. Also fehlten 3 Teamer, die eigentlich größtenteils für die Küche eingeplant waren, komplett. Die verbliebenen machten sich daraufhin leicht verspätet auf den Weg nach Hoheneiche.

Die Fahrt

Immerhin verlief die Fahrt ruhig und ohne Verluste. Und nachdem der Bus so um die 5-6 Mal fast abkratzte und Niklas vom einem LkW hypnotisiert wurde, wurde schließlich Jonathan vom Bahnhof abgeholt. Jetzt waren zumindest die verbliebenen vollzählig.

Ankunft

Nach der Ankunft in Hoheneiche wurde zunächst alles ausgeräumt und mit einem Spiel gestartet um das Thema Autorität allen näherzubringen, bei dem alle Aufgaben für ihre Autorität erhielten. (Ich bin die Ordnung) Nach dem Abendessen, welches von Kniebeugen und Husten geprägt war, wurden die Zimmer bezogen und ein spontaner Rave gestartet. Und nachdem festgestellt wurde, dass von den insgesamt 20 Bauwägen nur 4 Strom und 3 eine funktionierende Heizung hatten, begann, das Autoritäts Seminar, während draußen fast alles absoff. Es war trotz den vergessenen Flipcharts, die Rosalie am Vorabend bis spät in die Nacht vorbereite hatte, sehr gut und interessant. Danach wurde im noch leeren Essenssaal Fußball gespielt, Inhalte für den nächsten tag vorbereitet und, wie könnte man einen Tag besser beenden als mit einer Runde Halt Mal Kurz ? die Runde wurde allerding dadurch verdorben, das es den Teamern nicht gelang Rosalie dazu zu bringen auszurasten, da es Jonathan leider nicht rechtzeitig schaffte den Kommunismus auszurufen. Dann wurde zum Schluss noch ein bisschen Wizard gespielt, was den gewünschten Effekt teilweise herbeiführte und dann gingen schlafen. Damit war Tag 1 vorbei

Fazit: Wir schaffen das, so spricht die Autorität

Tag 2

Der Tag begann diesmal ziemlich entspannt mit Bechermüsli und Schwarztee. Außerdem normale Frühstücksgespräche wie zum Beispiel über tschechische Panzer und Nazis. Worüber man halt so redet. Während des Frühstücks erfuhren alle außerdem, dass es auch Stefan erwischt hatte, weil seine Stimme weg wäre und er krächze. Danach wurde abgeräumt, Fußball gespielt und das Seminar ging weiter. Danach gab es Essen. Frei nach dem Motto „mehr Käse mehr Gut“, wurden Käsespätzle gekocht. Dazu gab es einen frischen Salat, der scheinbar so gut war, dass er von Rosalie mit dem Schöpflöffel direkt gegessen wurde. (Viel hilft viel). Auch fiel den teilnehmenden beim Essen auf, dass nicht auf mögliche Laktoseintoleranz geachtet worden sei und deshalb wurden die betroffenen rechtzeitig alarmiert sich doch Tabletten mitzubringen. Dann wurden die letzten Teile des Seminars gemeinsam besprochen und zum Schluss des Seminars wurde noch etwas geschauspielert um das auftreten mit Autorität zu üben. (Allein der Fakt, dass Halt mal kurz draußen ohne Karten gespielt wurde sagt eigentlich alles über den mentalen Zustand aus) Dann um etwa 16.00-17.30 Uhr kamen die Konfis an und hatten zeit sich einzurichten. Danach wurden einige Kennlernspiele gespielt und es gab Abendbrot. Dabei wurde Undine aufgrund eines Eddings im Besitz heilig gesprochen, weil der Edding dringend benötigt wurde und so Stifte echt ne Menge Autorität verleien. Danach ging es weiter mit Kennlernspielen weiter wie: Persönlichkeitsbingo (Santiano ist kein Schlager, das akzeptier ich nicht), XXL Schnick (die Taktik den letzen Move vom Gegner zu kopieren war echt smart), so viele Menschen wie möglich in nen kleinen Kreis stecken und Formen mit nem Seil bilden während die Augen verbunden waren. Währendessen kam es zu einem Lachunfall, als die legendäre Lache von Simon auf Johanns Lache traf. Dann nach einer Andacht und einem gescheiterten Versuch Werwolf zu spielen, wurde der Tag in einer kleinen Runde mit halt mal kurz beendet. Danach trafen sich ein kleiner ausgewählter Kreis Leute und führten ein geheimes Ritual in mehr oder weniger gutem Latein durch. Mit einem Chor im Hintergrund und Kerzenlicht könnte eine Beschwörung versucht worden sein. Und vielleicht sind danach viele Kerzen einfach so ausgegangen und vielleicht roch es danach nach Gas. Vielleicht. (Wir reden einfach nicht drüber)

Tag 3

Die Uhrzeit zu der manche Teilnehmenden ins Bett gingen machte sich am nächsten Tag bemerkbar. Also musste Schwarztee her, viel Schwarztee. Danach ging es mit einem thematischen Einstieg weiter: alle sollten sich ein Bild aussuchen, welches sie am besten beschreibt. Mehr als die Hälfte haben ein Bild genommen, dass Müdigkeit darstellt. Danach mussten alle ihre Stärken und Schwächen darstellen (und Carls Eroberung Frankreichs zählt da safe auch irgendwie) Dann gab es Chili sin Carne und danach ne Runde halt mal kurz, bis es thematisch weiterging. Dann wurden Masken gefertigt, die die Identität darstellen sollten. Das artete jedoch recht schnell aus, als Benjamin sich entschloss, die anderen auf die Idee zu bringen, die Masken von Julien Bams „Mann im Mond“ herzustellen. Schnell entwickelte sich ein Maskenkult. Später wurde noch etwas Fußball, diesmal auf dem Feld, gespielt und Stefans Leistungen dabei überstiegen alles jemals gesehene. Man war der Annahme das ein Turnier gegen die Konfis anstand und wollte sich darauf vorbereiten Nach einer Pause musste dann ein identisches Etwas von 3 verschiedenen Gruppen gebaut werde, von denen sich nur einer zur Besprechung treffen durfte. Zum Schluss wurde Marketing betrieben und Finns Rede hat das Ding ganz klar gewonnen (auch wenn sie eigentlich von Sebastian war) Dann gab es Gurkensalat, welcher von Rosalie nachgewürzt wurde. (Ich sag da jetzt nichts dazu) Dann wurde erneut Fußball gespielt und die ersten und letzten Runden Werwolf der Freizeit. Zum Schluss wurden Noch die Stärken ausgewählt und der Tag endete mit einer Andacht und, wer hätte es gedacht, halt mal kurz. Nach einer erneuten möglichen Beschwörung war Tag 3 zuende