Ingo
Ingos Werdegang
Ingo wurde in der Nähe von Tschernobyl 1. 1. 1983 geboren und wuchs, zumindest weitestgehend, sicher auf. Seine Eltern hießen Ingrid und Igor. Er zeigte in der Baumschule außergewöhnliche Talente in Chemie und besonderes Interesse an Kernphysik. Er zeigte wachsendes Interesse am Kommunismus und Geheimdienstaktivitäten. Nach seiner Baumschulausbildung begann er ein Praktikum beim Geheimdienst und wurde später ein essenzielles Mitglied des KGB. Er wurde nach Tschernobyl stationiert um das Kernkraftwerk zu überwachen. Dabei kam es eventuell unter Umständen zu einem tragischen Unfall, nachdem Ingo meinte seine Hände mit nuklear verseuchten Kühlwasser waschen zu müssen. Daraufhin war Tschernobyl Geschichte und Ingos Gliedmaßen mutierten, was ihm neue Fähigkeiten wie extrem hohe Geschwindigkeiten und Minihände bescherte. Allerdings begann sein Körper sich immer weiter auseinanderzuziehen. Dies kriegte er jedoch erst nicht mit und legte sich inmitten des AKWs schlafen, indem er sich zusammenrollte. Nach einer Explosion rollte er unbemerkt zufällig genau bis nach Gera.
