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==Tag 1==
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Um 7:45 Uhr trafen sich alle teilnehmenden in der Talstraße um das Gepäck zu verladen.  
Um 7:45 Uhr trafen sich alle Teilnehmenden in der Talstraße um das Gepäck zu verladen.  


Mit dabei war auch Niklas, der zwar kein Schwert, aber dafür ein Messer mit der Gravur des legendären Zitates: „Männer sind kein Urvolk“ dabei hatte.
Mit dabei war auch Niklas, der zwar kein Schwert, aber dafür ein Messer mit der Gravur des legendären Zitates: „Männer sind kein Urvolk“ dabei hatte.
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==Tag 2==
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An Tag 2 stellte man fest, dass der Topf, in dem das Mac and Cheese war zu einem absolut ekligen etwas mutiert ist, dass derjenige, der sein Zelt als letztes abbaut beseitigen muss. Also war für Motivation gesorgt schnell fertig zu werden.
An Tag 2 stellte man fest, dass der Topf, in dem das Mac and Cheese war, zu einem absolut ekligen Etwas mutiert ist, dass derjenige, der sein Zelt als letztes abbaut beseitigen muss. Also war für Motivation gesorgt schnell fertig zu werden.
Das Niveau befand sich mittlerweile auf einem neuen Tiefpunkt als die Scheiche der Lahn  das Wort Scheich in den Titel von Filmen einbauten [[hier die beste Scheichfilme]]
Das Niveau befand sich mittlerweile auf einem neuen Tiefpunkt als die Scheiche der Lahn  das Wort Scheich in den Titel von Filmen einbauten [[hier die beste Scheichfilme]]


Dann ging es pünktlich um 9:30 weiter und das Urvolk zeigte sich in seiner besten Form, als die Naturkühlung in der Lahn entdeckt wurde.  
Dann ging es pünktlich um 9:30 weiter und das Urvolk zeigte sich in seiner besten Form, als die Naturkühlung in der Lahn entdeckt wurde.  
Außerdem schloss sich ein weiteres Mitglied der Gruppe an: Herbert die Ente. Er hatte es auf das Boot der FreiPacer abgesehen und verfolgte sie mehrere Minuten kontinuierlich.
Außerdem schloss sich ein weiteres Mitglied der Gruppe an: Herbert die Ente. Er hatte es auf das Boot der FreiPacer abgesehen und verfolgte sie mehrere Minuten kontinuierlich.
Nach mehreren anstrengenden Kilometern auf der Lahn gab es endlich eine Pause und natürlich wurde erstmal die ganze Stadt nach Spezi durchsucht um die Energie wiederherzustellen. Leider war die Spezi nach einem Besuch im Laden alle aber zumindest waren alle mit Kaltgetränken versorgt. Der Rest der Pause wurde schließlich durch den Irish drinking Song aufgebessert und es wurde das Partyboot für eine gewaltige Lahn-Party ins Leben gerufen.
Nach mehreren anstrengenden Kilometern auf der Lahn gab es endlich eine Pause und natürlich wurde erstmal die ganze Stadt nach Spezi durchsucht um die Energie wiederherzustellen. Leider war die Spezi nach einem Besuch im Laden alle aber zumindest waren alle mit Kaltgetränken versorgt. Der Rest der Pause wurde schließlich durch den Irish drinking Song aufgebessert, der sich noch als Qual für manche im weiteren Verlauf herausstellen wird, und es wurde das Partyboot für eine gewaltige Lahn-Party ins Leben gerufen.
Dann ging es mit frischer Energie weiter durch die nächste Schleuse in einem Tunnel.
Dann ging es mit frischer Energie weiter durch die nächste Schleuse in einem Tunnel.
Der Rest der Fahrt verlief sehr friedlich und ohne weitere Probleme.  
Der Rest der Fahrt verlief sehr friedlich und ohne weitere Probleme.  
Am späten Nachmittag kamen schließlich alle am nächsten Campingplatz an, der echt krasse Bäder und Duschen hatte.
Am späten Nachmittag kamen schließlich alle am nächsten Campingplatz an, der echt krasse Bäder und Duschen hatte.
Nach dem Aufbau wurde an der Wasserstelle, trotz der absolut ekelhaften Substanz vom Lahngrund, gebadet und es wurden voller Elahn neue Wortspiele mit der Lahn gemacht, was auch bis zum Schluss nicht lahnweilig wurde.
Nach dem Aufbau wurde an der Wasserstelle, trotz der absolut ekelhaften Substanz vom Lahngrund, gebadet und es wurden voller Elahn neue Wortspiele mit der Lahn gemacht, was auch bis zum Schluss nicht lahnweilig wurde.
Der Nachmittag wurde schließlich mit JG Uno (auf die regeln muss man auch erstmal kommen) und Jammerlappen abgerundet und zum Abendessen gab es Kartoffeln mit Quark. Es gibt Gerüchte, dass sich währenddessen ein berüchtigter Mafiaboss in der Nähe befand und alles durch seine dunkle Sonnenbrille beobachtet hat.
Der Nachmittag wurde schließlich mit JG Uno (auf die Regeln muss man auch erstmal kommen) und Jammerlappen abgerundet und zum Abendessen gab es Kartoffeln mit Quark. Es gibt Gerüchte, dass sich währenddessen ein berüchtigter Mafiaboss in der Nähe befand und alles durch seine dunkle Sonnenbrille beobachtet hat.
Zum Ende des Tages gab es wieder Andacht und Werwolf.
Zum Ende des Tages gab es wieder Andacht und Werwolf.


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Der nächste Tag begann mit der Sichtung des gemeingefährlichen Lahnbibers, einem Geburtstagsständchen und dem Fall der Pace-Flagge.
Der nächste Tag begann mit der Sichtung des gemeingefährlichen Lahnbibers, einem Geburtstagsständchen und dem Fall der Pace-Flagge.
Nach dem Frühstück wurde alles zusammengepackt und es ging weiter. Schon jetzt spürte man die Hitze deutlich.
Nach dem Frühstück wurde alles zusammengepackt und es ging weiter. Schon jetzt spürte man die Hitze deutlich.
Nach einer Weile auf dem Wasser passierte es: das Boot um Sebastien, Jasmin und Sophia brachte es irgendwie fertig ihr Paddel in der Mitte durchzubrechen.
Nach einer Weile auf dem Wasser passierte es: das Boot um Sebastien, Jasmin und Sophia brachte es irgendwie fertig ihr Paddel erneut in der Mitte durchzubrechen.
Also wurde ein kurzer Zwischenstopp eingelegt um das Paddel im Urvolk Style über 5 Minuten lang mit Stöcken und Schnüren wieder zusammenzuflicken, was auch gefilmt wurde. (Spoiler: es hat so ca. 2 Minuten gehalten).
Also wurde ein kurzer Zwischenstopp eingelegt um das Paddel im Urvolk Style über 5 Minuten lang mit Stöcken und Schnüren wieder zusammenzuflicken, was auch gefilmt wurde. (Spoiler: es hat so ca. 2 Minuten gehalten).
Dann noch ein paar Kilometer später kam die erste richtige Pause am Biergarten und im Fluss.
Dann noch ein paar Kilometer später kam die erste richtige Pause am Biergarten und im Fluss.
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Außerdem fanden die Rüdersdorfer heraus, dass Sophia mit Stefan verwandt ist, was natürlich bedeutete, dass es plötzlich unter den Teilnehmern einige Verwandtschaften mehr gab. ;)
Außerdem fanden die Rüdersdorfer heraus, dass Sophia mit Stefan verwandt ist, was natürlich bedeutete, dass es plötzlich unter den Teilnehmern einige Verwandtschaften mehr gab. ;)
Bei der Ankunft dann zog bereits der Sturm auf, was bedeutete, dass die Zelte festgemacht werden mussten um nicht wegzufliegen. So rannten alle panisch raus um ihre Sachen zu sichern.  
Bei der Ankunft dann zog bereits der Sturm auf, was bedeutete, dass die Zelte festgemacht werden mussten um nicht wegzufliegen. So rannten alle panisch raus um ihre Sachen zu sichern.  
Man zog sich also zurück um gemeinsam Pizza zu Essen und Uno zu spielen.  
Nach erfolgreichen Sicherungsaktionen zog sich man also zurück um gemeinsam Pizza zu Essen und Uno zu spielen.  
Die Gespräche am Esstisch waren ganz normal und intellektuell, sei es über Raum Zeit Paradoxe, über Julien bam, die Mafia (wir lieben Italien), Drogen, spontane Schwangerschaften und vieles mehr.
Die Gespräche am Esstisch waren ganz normal und sogar weitestgehend zu intellektuell, sei es über Raum-Zeit-Paradoxe, Julien bam, die Mafia (wir lieben Italien), Drogen, spontane Schwangerschaften und vieles mehr.
Nach der Pizza (die echt sehr gut war), wurde wieder bis spät Werwolf gespielt, dank dem freundlichen Italiener (Grüße gehen raus)
Nach der Pizza (die echt sehr gut war), wurde wieder bis spät Werwolf gespielt, dank des freundlichen Italiener sogar sehr spät (Grüße gehen raus).


==Tag 4==
==Tag 4==
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Dann gab es eine lange Freizeit, die zum Spezikauf in ein Kaufland führte, dass aufgrund der Größe tatsächlich als Land anerkannt werden könnte. (Das muss ne Simulation sein)  
Dann gab es eine lange Freizeit, die zum Spezikauf in ein Kaufland führte, dass aufgrund der Größe tatsächlich als Land anerkannt werden könnte. (Das muss ne Simulation sein)  
Es hatte eine ganze insane große Kelleretage voller Süßigkeiten.
Es hatte eine ganze insane große Kelleretage voller Süßigkeiten.
Mit einem ganzen Kasten (diesmal sogar 0.5l Flaschen) machte sich der Einkaufstrupp auf den Weg zurück. Auf dem Campingplatz wurde der Kasten dann doch recht schnell gelehrt, unter verwirrten Blicken eines Engländers, der jetzt wahrscheinlich nicht nur denkt, dass in Deutschland alle Alkoholiker sind, sondern auch mitbekam wie der Irish Drinking Song lautstark gesungen wurde. Das schien ihn aber anscheinend nicht zu stören.
Mit einem ganzen Kasten (diesmal sogar 0.5l Flaschen) machte sich der Einkaufstrupp auf den Weg zurück. Auf dem Campingplatz wurde der Kasten dann doch recht schnell gelehrt, unter verwirrten Blicken eines Engländers und seiner, von der Mehrheit als Caren eingestuften, Ehefrau, der jetzt wahrscheinlich nicht nur denkt, dass in Deutschland alle Alkoholiker sind, sondern auch mitbekam wie der Irish Drinking Song lautstark gesungen wurde. Das schien ihn aber anscheinend nicht zu stören.
Dann begann der Werwolf Grind: Runde um Runde um Runde und jede Runde stach vor allem Jasmin mit ihrem Instinkt heraus, der zwar ausnahmslos jede Runde richtig lag aber auch ihre psychische Gesundheit nachhaltig schädigte.
Dann begann der Werwolf Grind: Runde um Runde um Runde und jede Runde stach vor allem Jasmin mit ihrem Instinkt heraus, der zwar ausnahmslos jede Runde richtig lag aber auch ihre psychische Gesundheit nachhaltig schädigte.
Dann gab es Essen und eine Andacht von Rosalie, die mit Papierbooten an der Lahn endete. Dann wurde bis spät in die Nacht Werwolf gespielt, was sehr interessante Rollenkonstelationen zu verantworten hat (allein der Doppelklempner im Liebespaar). Außerdem war der Instinkt immer noch erstaunlich präzise. Nach dem Stefan um 23:30 sagte, dass die Runde noch zu Ende gespielt werden solle, wurde nur leicht überzogen auf nach 1 Uhr.
Dann gab es Essen und eine Andacht von Rosalie, die mit Papierbooten an der Lahn endete. Dann wurde bis spät in die Nacht Werwolf gespielt, was sehr interessante Rollenkonstelationen zu verantworten hat (allein der Doppelklempner im Liebespaar). Außerdem war der Instinkt immer noch erstaunlich präzise. Nach dem Stefan um 23:30 sagte, dass die Runde noch zu Ende gespielt werden solle, wurde nur leicht überzogen auf nach 1 Uhr.
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Außerdem führte ein technischer Ausfal dazu, dass einige Boote begann sich selbst ihre Musik zu singen.
Außerdem führte ein technischer Ausfal dazu, dass einige Boote begann sich selbst ihre Musik zu singen.
Währendessen spielte Rosalies Boot heilige Lieder des Rave-Pfarrers, der unbedingt Mal in den Frei.Raum müsste.
Währendessen spielte Rosalies Boot heilige Lieder des Rave-Pfarrers, der unbedingt Mal in den Frei.Raum müsste.
Am letzten Platz angekommen, wurden die Kanus gesäubert, sich gestärkt (leider nur Krombacher Spezi) und ein kleiner Teil machte sich auf zum Dom in Limburg. Dann kam die Rückfahrt und Ankunft in der Talstraße. Alles wurde ausgeräumt und die die blieben schauten sich Videomaterial an und mussten das alles erstmal verarbeiten (Rosalie hat geheult, 2 mal). Außerdem gründeten Jonathan, Simon und Rosalie die „Girls“. Dann wurde gegessen und es verabschiedeten sich alle und damit geht die Freizeit vorbei.
Am letzten Platz angekommen, wurden die Kanus gesäubert, sich gestärkt (leider nur Krombacher Spezi) und ein kleiner Teil machte sich auf zum Dom in Limburg. Dann kam die Rückfahrt und Ankunft in der Talstraße. Alles wurde ausgeräumt und die, die blieben schauten sich Videomaterial an und mussten das alles erstmal verarbeiten (Rosalie hat geheult, 2 mal). Außerdem gründeten Jonathan, Simon und Rosalie die „Girls“. Dann wurde gegessen und es verabschiedeten sich alle und damit geht die Freizeit vorbei.

Aktuelle Version vom 25. November 2025, 18:36 Uhr


Die Kanufreizeit fand vom 30.5 bis zum 4.6 auf der Lahn statt.

Tag 1

Um 7:45 Uhr trafen sich alle Teilnehmenden in der Talstraße um das Gepäck zu verladen.

Mit dabei war auch Niklas, der zwar kein Schwert, aber dafür ein Messer mit der Gravur des legendären Zitates: „Männer sind kein Urvolk“ dabei hatte. Auch waren die mystischen Scheichheiligen, mit einigem Zuwachs, zurück. Die Erweiterung geschah unter gar wunderbar kreativen Wortspielen, die euch an dieser Stelle erspart bleiben.

Dann wurden 3 Busse mit Teilnehmenden beladen und es ging los. Nach kleinen Schwierigkeiten bei der Orientierung kamen schließlich erst Rosalies Rave Bus, dann Stefans Bus und zum Schluss Christians Bus an. Nach der Ankunft wurden alle in Kanus eingeteilt und erste Allianzen bildeten sich. Hier eine Übersicht der Kanunamen. Ein paar Kilometer später kam es zur ersten Wasserschlacht, die letzten Endes, aufgrund der überlegenen Feuerkraft, von den FreiPacern entschieden wurde. Und nach einer Menge Schleusen (Niklas und Henrik haben das echt gespeedrunt) und dem Durchqueren einer Kindergruppe war das Ziel des ersten Tages erreicht. Am Anlegepunkt kam es zu einem tragischen Unfall, als jemand am Boot zog und Rosalie dadurch ins Wasser fiel. Zum Glück blieben Handy und sonstige Dinge diesmal unbeschädigt. Am Campingplatz angekommen bauten alle ihre Zelte auf und füllte ihre Trinkflaschen mit leckerem frischen Eisenwasser aus der Leitung. Als dann die Badestelle entdeckt wurde, gab es kein zurück mehr und fast alle Teilnehmer und ein Kasten Bier gingen sich im kühlen Fluss abkühlen, der nicht nur eine angenehme Temperatur sondern auch perfekte Strömung hatte. Irgendwann begannen dann Simon und andere Teilnehmende ihre Klamotten am Fluss zu waschen und an der eigens aufgespannten Wäscheleine aufzuhängen. Dann ging’s ans Kochen und das Ziel dieses Mal nicht so viel zu kochen, dass die Hälfte übrig bleibt, wurde sehr ernstgenommen. Der Tag wurde schließlich mit einer Andacht und ein paar Runden Werwolf beendet.

Tag 2

An Tag 2 stellte man fest, dass der Topf, in dem das Mac and Cheese war, zu einem absolut ekligen Etwas mutiert ist, dass derjenige, der sein Zelt als letztes abbaut beseitigen muss. Also war für Motivation gesorgt schnell fertig zu werden. Das Niveau befand sich mittlerweile auf einem neuen Tiefpunkt als die Scheiche der Lahn das Wort Scheich in den Titel von Filmen einbauten hier die beste Scheichfilme

Dann ging es pünktlich um 9:30 weiter und das Urvolk zeigte sich in seiner besten Form, als die Naturkühlung in der Lahn entdeckt wurde. Außerdem schloss sich ein weiteres Mitglied der Gruppe an: Herbert die Ente. Er hatte es auf das Boot der FreiPacer abgesehen und verfolgte sie mehrere Minuten kontinuierlich. Nach mehreren anstrengenden Kilometern auf der Lahn gab es endlich eine Pause und natürlich wurde erstmal die ganze Stadt nach Spezi durchsucht um die Energie wiederherzustellen. Leider war die Spezi nach einem Besuch im Laden alle aber zumindest waren alle mit Kaltgetränken versorgt. Der Rest der Pause wurde schließlich durch den Irish drinking Song aufgebessert, der sich noch als Qual für manche im weiteren Verlauf herausstellen wird, und es wurde das Partyboot für eine gewaltige Lahn-Party ins Leben gerufen. Dann ging es mit frischer Energie weiter durch die nächste Schleuse in einem Tunnel. Der Rest der Fahrt verlief sehr friedlich und ohne weitere Probleme. Am späten Nachmittag kamen schließlich alle am nächsten Campingplatz an, der echt krasse Bäder und Duschen hatte. Nach dem Aufbau wurde an der Wasserstelle, trotz der absolut ekelhaften Substanz vom Lahngrund, gebadet und es wurden voller Elahn neue Wortspiele mit der Lahn gemacht, was auch bis zum Schluss nicht lahnweilig wurde. Der Nachmittag wurde schließlich mit JG Uno (auf die Regeln muss man auch erstmal kommen) und Jammerlappen abgerundet und zum Abendessen gab es Kartoffeln mit Quark. Es gibt Gerüchte, dass sich währenddessen ein berüchtigter Mafiaboss in der Nähe befand und alles durch seine dunkle Sonnenbrille beobachtet hat. Zum Ende des Tages gab es wieder Andacht und Werwolf.

Tag 3

Der nächste Tag begann mit der Sichtung des gemeingefährlichen Lahnbibers, einem Geburtstagsständchen und dem Fall der Pace-Flagge. Nach dem Frühstück wurde alles zusammengepackt und es ging weiter. Schon jetzt spürte man die Hitze deutlich. Nach einer Weile auf dem Wasser passierte es: das Boot um Sebastien, Jasmin und Sophia brachte es irgendwie fertig ihr Paddel erneut in der Mitte durchzubrechen. Also wurde ein kurzer Zwischenstopp eingelegt um das Paddel im Urvolk Style über 5 Minuten lang mit Stöcken und Schnüren wieder zusammenzuflicken, was auch gefilmt wurde. (Spoiler: es hat so ca. 2 Minuten gehalten). Dann noch ein paar Kilometer später kam die erste richtige Pause am Biergarten und im Fluss. Und noch ein paar Kilometer später war die zweite Pause, die genutzt wurde um Snacks eine Wassermelone und Spezi zu kaufen . Auf dem Rückweg stellte man fest, dass die Zeit knapp wurde und ließ den Einkaufswagen stehen. Legenden besagen er steht heute noch dort. (Sorry Alman am Wegesrand) Dann war es auch nicht mehr weit bis zum Campingplatz und die letzten Kilometer begann vor allem Carl seine Aussagen nur singend zu tätigen, was Henrik besonders gefiel. Außerdem fanden die Rüdersdorfer heraus, dass Sophia mit Stefan verwandt ist, was natürlich bedeutete, dass es plötzlich unter den Teilnehmern einige Verwandtschaften mehr gab. ;) Bei der Ankunft dann zog bereits der Sturm auf, was bedeutete, dass die Zelte festgemacht werden mussten um nicht wegzufliegen. So rannten alle panisch raus um ihre Sachen zu sichern. Nach erfolgreichen Sicherungsaktionen zog sich man also zurück um gemeinsam Pizza zu Essen und Uno zu spielen. Die Gespräche am Esstisch waren ganz normal und sogar weitestgehend zu intellektuell, sei es über Raum-Zeit-Paradoxe, Julien bam, die Mafia (wir lieben Italien), Drogen, spontane Schwangerschaften und vieles mehr. Nach der Pizza (die echt sehr gut war), wurde wieder bis spät Werwolf gespielt, dank des freundlichen Italiener sogar sehr spät (Grüße gehen raus).

Tag 4

Der nächste Tag stand unter keinem so guten Stern: 2 Teilnehmer fühlten sich ziemlich scheiche , da einer gekotzt und einer Fieber hatte. Jonathan nutzte schließlich ein Paddel zum säubern des Zeltes.

Während des Frühstücks kam das Urvolk wieder raus, als Johann spontan auf Entenjagd gehen wollte

Nach dem Frühstück musste auch Tabea kotzen und so entschied man sich umzuplanen um die Kranken zu schonen und den Rest zu entlasten. Also machten sich die umverteilten Boote etwas später als sonst auf den Weg um die etwas kürzere Route zu bewältigen.

Auf den Booten kam es zu Deeptalks über die Unterwanderung der AfD, Reddit, Formel 1, Ziele im Leben und vieles vieles mehr.

Nach kurzen Orientierungschwierigkeiten kamen schließlich alle am letzten Platz an und bauten ihre Zelte auf, bis auf ein paar Leute die sich dazu entschlossen, aufgrund von verschiedenen Umständen (größtenteils einfach Faulheit), wie ein Urvolk draußen zu schlafen.

Dann gab es eine lange Freizeit, die zum Spezikauf in ein Kaufland führte, dass aufgrund der Größe tatsächlich als Land anerkannt werden könnte. (Das muss ne Simulation sein) Es hatte eine ganze insane große Kelleretage voller Süßigkeiten. Mit einem ganzen Kasten (diesmal sogar 0.5l Flaschen) machte sich der Einkaufstrupp auf den Weg zurück. Auf dem Campingplatz wurde der Kasten dann doch recht schnell gelehrt, unter verwirrten Blicken eines Engländers und seiner, von der Mehrheit als Caren eingestuften, Ehefrau, der jetzt wahrscheinlich nicht nur denkt, dass in Deutschland alle Alkoholiker sind, sondern auch mitbekam wie der Irish Drinking Song lautstark gesungen wurde. Das schien ihn aber anscheinend nicht zu stören. Dann begann der Werwolf Grind: Runde um Runde um Runde und jede Runde stach vor allem Jasmin mit ihrem Instinkt heraus, der zwar ausnahmslos jede Runde richtig lag aber auch ihre psychische Gesundheit nachhaltig schädigte. Dann gab es Essen und eine Andacht von Rosalie, die mit Papierbooten an der Lahn endete. Dann wurde bis spät in die Nacht Werwolf gespielt, was sehr interessante Rollenkonstelationen zu verantworten hat (allein der Doppelklempner im Liebespaar). Außerdem war der Instinkt immer noch erstaunlich präzise. Nach dem Stefan um 23:30 sagte, dass die Runde noch zu Ende gespielt werden solle, wurde nur leicht überzogen auf nach 1 Uhr. Dann gingen alle ins Zelt oder Schlafsack und schliefen unter teils ziemlicher Kälte ein.

letzter Tag

Und damit brach der letzte Tag an. Nach einem entspannten Frühstück mit einem sehr interessanten Butterlöffel und einer Unterhaltung über deutsche Subreddits und Namen, wurde die durch Rosalies Mailbox bekannte Warteschlangenmusik entdeckt und der Fakt, dass Musik mit Walkie Talkies verbreitet werden kann. Dann ging die letzte Etappe los: Alles verlief eigentlich nach Plan, bis sich ein Teil absetzte. Außerdem führte ein technischer Ausfal dazu, dass einige Boote begann sich selbst ihre Musik zu singen. Währendessen spielte Rosalies Boot heilige Lieder des Rave-Pfarrers, der unbedingt Mal in den Frei.Raum müsste. Am letzten Platz angekommen, wurden die Kanus gesäubert, sich gestärkt (leider nur Krombacher Spezi) und ein kleiner Teil machte sich auf zum Dom in Limburg. Dann kam die Rückfahrt und Ankunft in der Talstraße. Alles wurde ausgeräumt und die, die blieben schauten sich Videomaterial an und mussten das alles erstmal verarbeiten (Rosalie hat geheult, 2 mal). Außerdem gründeten Jonathan, Simon und Rosalie die „Girls“. Dann wurde gegessen und es verabschiedeten sich alle und damit geht die Freizeit vorbei.