Konfifreizeit 29.5.- 1.6.2025: Unterschied zwischen den Versionen
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
|||
| (Eine dazwischenliegende Version von einem anderen Benutzer wird nicht angezeigt) | |||
| Zeile 10: | Zeile 10: | ||
Dann erfuhren die Beteiligten am frühen Morgen (bzw. Mittag, kommt drauf an wer wann da war) ,dass der Teamer, Koch und Geländespielorganisator Henrik sich aufgrund einer Krankheit abmelden musste. | Dann erfuhren die Beteiligten am frühen Morgen (bzw. Mittag, kommt drauf an wer wann da war) ,dass der Teamer, Koch und Geländespielorganisator Henrik sich aufgrund einer Krankheit abmelden musste. | ||
Das führte dazu, dass alles umgeplant werden musste, um den Verlust irgendwie halbwegs zu kompensieren. | Das führte dazu, dass alles umgeplant werden musste, um den Verlust irgendwie halbwegs zu kompensieren. | ||
So meldete sich Johann freiwillig für die Küche. Später schloss sich Jessie dem ganzen an. | So meldete sich Johann freiwillig für die Küche. | ||
Schon jetzt wurde klar, dass das ganze mit 2 weniger Teamern deutlich anstrengender werden würde als gedacht. Jetzt durfte wirklich keiner mehr ausfallen. (Später mehr dazu) | Später schloss sich Jessie dem ganzen an. | ||
Schon jetzt wurde klar, dass das ganze mit 2 weniger Teamern deutlich anstrengender werden würde als gedacht. | |||
Jetzt durfte wirklich keiner mehr ausfallen. (Später mehr dazu) | |||
==Einkaufen== | ==Einkaufen== | ||
Zuerst musste erstmal alles vorbereitet werden: also trafen sich Rosalie und einige Teamer um 10 an der Talstraße um alles zu planen und zu packen. | |||
Danach musste eingekauft werden und nach einigen Begegnungen mit Uschis im Straßenverkehr (gar nicht mit Wut von Rosalie verbunden) kamen | Danach musste eingekauft werden und nach einigen Begegnungen mit Uschis im Straßenverkehr (gar nicht mit Wut von Rosalie verbunden) kamen alle am Globus an, um die Unmengen leerer Speziflaschen wegzubringen und neue Kästen mit Spezi, Limo und Wasser zu kaufen. | ||
Danach musste Carl | Danach musste Carl wegen einem Termin kurz weg. | ||
Währendessen überlegte man sich wie man die gewaltige Einkaufsliste für die Freizeit (und jedes Mal bleibt so viel übrig) am besten aufteilen konnte. | Währendessen überlegte man sich wie man die gewaltige Einkaufsliste für die Freizeit (und jedes Mal bleibt so viel übrig) am besten aufteilen konnte. | ||
Nach genug Planung machte man sich auf den Weg um das Kaufland gemeinsam zu stürmen. | Nach genug Planung machte man sich auf den Weg um das Kaufland gemeinsam zu stürmen. | ||
Carl vollführte beim Abholen vom | Carl vollführte beim Abholen vom Termin einen spektakulären Stunt am fahrenden Auto und nach mehreren Uschi-Begegnungen war es soweit: | ||
Die Teamer und Rosalie marschierten ins Kaufland ein. | |||
Es war ein Wettlauf gegen die Zeit: in kürzester Zeit wurden kiloweise Bananen, Weintrauben, Müsli und vieles mehr gekauft. Trotz der Tatsache wie groß und unübersichtlich so ein Kaufland sein kann, schafften es die Beteiligten in einer Rekordzeit nahezu alles auf der Einkaufsliste zu finden (über das Sojagranulat reden wir einfach nicht) | Es war ein Wettlauf gegen die Zeit: in kürzester Zeit wurden kiloweise Bananen, Weintrauben, Müsli und vieles mehr gekauft. Trotz der Tatsache wie groß und unübersichtlich so ein Kaufland sein kann, schafften es die Beteiligten in einer Rekordzeit nahezu alles auf der Einkaufsliste zu finden (über das Sojagranulat reden wir einfach nicht) | ||
Nachdem die 4 überquillenden Wägen mit Essen im Auto verstaut wurden erreichte die Teamer eine weitere schlechte Nachricht: auch Sophia musste sich aufgrund von schulischem Druck leider abmelden. | Nachdem die 4 überquillenden Wägen mit Essen im Auto verstaut wurden erreichte die Teamer eine weitere schlechte Nachricht: auch Sophia musste sich aufgrund von schulischem Druck leider abmelden. | ||
Also fehlten 3 Teamer, die eigentlich größtenteils für die Küche eingeplant waren, komplett. | Also fehlten 3 Teamer, die eigentlich größtenteils für die Küche eingeplant waren, komplett. | ||
Die verbliebenen machten sich daraufhin leicht verspätet auf den Weg nach Hoheneiche. | Die verbliebenen machten sich daraufhin leicht verspätet, bei bestem Wetter auf den Weg nach Hoheneiche. | ||
==Die Fahrt== | ==Die Fahrt== | ||
Immerhin verlief die Fahrt ruhig und ohne Verluste. Und nachdem der Bus so um die 5-6 Mal fast abkratzte und Niklas | Immerhin verlief die Fahrt ruhig und ohne Verluste. Und nachdem der Bus so um die 5-6 Mal fast abkratzte und Niklas von einem LkW hypnotisiert wurde, wurde schließlich Jonathan vom Bahnhof abgeholt. Jetzt waren zumindest die verbliebenen vollzählig. | ||
==Ankunft== | ==Ankunft== | ||
Nach der Ankunft in Hoheneiche wurde zunächst alles ausgeräumt und mit einem Spiel gestartet um das Thema Autorität allen näherzubringen, bei dem alle Aufgaben für ihre Autorität erhielten. (Ich bin die Ordnung) | Nach der Ankunft in Hoheneiche wurde zunächst alles ausgeräumt und mit einem Spiel gestartet um das Thema Autorität allen näherzubringen, bei dem alle Aufgaben für ihre Autorität erhielten. (Ich bin die Ordnung) | ||
Nach dem Abendessen, welches von Kniebeugen und Husten geprägt war, wurden die Zimmer bezogen und ein spontaner Rave gestartet. | Nach dem Abendessen, welches von Kniebeugen und Husten geprägt war, wurden die Zimmer bezogen und ein spontaner Rave gestartet. | ||
Und nachdem festgestellt wurde, dass von den insgesamt 20 Bauwägen nur 4 Strom und 3 eine funktionierende Heizung hatten, begann | Und nachdem festgestellt wurde, dass von den insgesamt 20 Bauwägen nur 4 Strom und 3 eine funktionierende Heizung hatten, begann das Autoritäts Seminar | ||
Draußen soff mittlerweile fast alles ab. | |||
Danach wurde im noch leeren Essenssaal Fußball gespielt, Inhalte für den nächsten | Zu Beginn des Seminars stellte man fest, dass Rosalie, die sonst immer alles 100 prozentig perfekt vorbereitet, (Das denken die Konfis wirklich btw) leider die Flipcharts für das Seminar vergessen hatte. | ||
Aber auch ohne war es sehr informativ und interressant. | |||
Dann wurde zum Schluss noch ein bisschen Wizard gespielt, was den gewünschten Effekt teilweise herbeiführte | Danach wurde im noch leeren Essenssaal Fußball gespielt, Inhalte für den nächsten Tag vorbereitet und, wie könnte man einen Tag besser beenden als mit einer Runde Halt Mal Kurz ? | ||
Diese Runde wurde allerding dadurch verdorben, dass es den Teamern nicht gelang Rosalie dazu zu bringen auszurasten, weil es Jonathan leider nicht rechtzeitig schaffte den Kommunismus auszurufen. | |||
Dann wurde zum Schluss noch ein bisschen Wizard gespielt, was den gewünschten Effekt teilweise herbeiführte. | |||
Dann gingen schlafen. | |||
Damit war Tag 1 vorbei | Damit war Tag 1 vorbei | ||
| Zeile 38: | Zeile 47: | ||
==Tag 2== | ==Tag 2== | ||
Der Tag begann diesmal ziemlich entspannt mit Bechermüsli und Schwarztee. Außerdem normale Frühstücksgespräche wie zum Beispiel über tschechische Panzer und Nazis. Worüber man halt so redet. Während des Frühstücks erfuhren alle außerdem, dass es auch Stefan erwischt hatte, weil seine Stimme weg wäre und er krächze. | Der Tag begann diesmal ziemlich entspannt mit Bechermüsli und Schwarztee. Außerdem normale Frühstücksgespräche wie zum Beispiel über tschechische Panzer und Nazis. | ||
Worüber man halt so redet. | |||
Während des Frühstücks erfuhren alle außerdem, dass es auch Stefan erwischt hatte, weil seine Stimme weg wäre und er krächze. | |||
Dann um etwa 16.00-17.30 Uhr kamen die Konfis an und hatten zeit sich einzurichten. | Daraufhin wurde abgeräumt, Fußball gespielt und das Seminar ging weiter. | ||
Das Mittagessen richtete sich frei nach dem Motto „mehr Käse mehr Gut“,da Käsespätzle gekocht wurden. Dazu gab es einen frischen Salat, der scheinbar so gut war, dass er von Rosalie mit dem Schöpflöffel direkt gegessen wurde. (Viel hilft viel). | |||
Auch fiel den Teilnehmenden beim Essen auf, dass nicht auf mögliche Laktoseintoleranz geachtet worden sei und deshalb wurden die Betroffenen rechtzeitig alarmiert sich doch Tabletten mitzubringen. | |||
Danach wurden die letzten Teile des Seminars gemeinsam besprochen und zum Schluss des Seminars wurde noch etwas geschauspielert um das auftreten mit Autorität zu üben. (Allein der Fakt, dass Halt mal kurz draußen ohne Karten gespielt wurde sagt eigentlich alles über den mentalen Zustand aus) | |||
Dann um etwa 16.00-17.30 Uhr kamen die Konfis an und hatten zeit sich einzurichten. Darauf folgten einige Kennlernspiele und es gab Abendbrot. | |||
Dabei wurde Dino aufgrund eines Eddings im Besitz heilig gesprochen, weil der Edding dringend benötigt wurde und so Stifte echt ne Menge Autorität verleien. | |||
Nach dem Essen ging es mit Kennlernspielen weiter wie: | |||
Persönlichkeitsbingo (Santiano ist kein Schlager, das akzeptier ich nicht), | Persönlichkeitsbingo (Santiano ist kein Schlager, das akzeptier ich nicht), | ||
XXL Schnick (die Taktik den letzen Move vom Gegner zu kopieren war echt smart), so viele Menschen wie möglich in nen kleinen Kreis stecken | XXL Schnick (die Taktik den letzen Move vom Gegner zu kopieren war echt smart), so viele Menschen wie möglich in nen kleinen Kreis stecken und Formen mit nem Seil bilden während die Augen verbunden waren. Währendessen kam es zu einem Lachunfall, als die legendäre Lache von Simon auf Johanns Lache traf. Dann, nach einer Andacht und einem gescheiterten Versuch Werwolf zu spielen, wurde der Tag in einer kleinen Runde mit halt mal kurz beendet. | ||
und Formen mit nem Seil bilden während die Augen verbunden waren. Währendessen kam es zu einem Lachunfall, als die legendäre Lache von Simon auf Johanns Lache traf. Dann nach einer Andacht und einem gescheiterten Versuch Werwolf zu spielen, wurde der Tag in einer kleinen Runde mit halt mal kurz beendet. | Und so war der Tag zuende. | ||
==Tag 3== | ==Tag 3== | ||
Die Uhrzeit zu der manche Teilnehmenden ins Bett gingen machte sich am nächsten Tag bemerkbar. Also musste Schwarztee her, viel Schwarztee. | Die Uhrzeit zu der manche Teilnehmenden ins Bett gingen machte sich am nächsten Tag bemerkbar. Also musste Schwarztee her, viel Schwarztee. | ||
Danach ging es mit einem thematischen Einstieg weiter und | Danach ging es mit einem thematischen Einstieg aus der Bibel weiter und alle mussten ihre Stärken und Schwächen darstellen (und Carls Eroberung Frankreichs zählt da safe auch irgendwie) | ||
Zum Mittag gab es Chili sin Carne und | Zum Mittag gab es Chili sin Carne und ne Runde halt mal kurz, bis es thematisch weiterging. Dann wurden Masken gefertigt, die die Identität darstellen sollten. | ||
Das artete jedoch recht schnell aus, als Benjamin sich entschloss, die anderen auf die Idee zu bringen, die Masken von Julien Bams „Mann im Mond“ herzustellen. | Das artete jedoch recht schnell aus, als Benjamin sich entschloss, die anderen auf die Idee zu bringen, die Masken von Julien Bams „Mann im Mond“ herzustellen. So entwickelte sich schnell ein Maskenkult. Später wurde noch etwas Fußball, diesmal auf dem Feld, gespielt und Stefans Leistungen dabei überstiegen alles jemals gesehene. Man war der Annahme das ein Turnier gegen die Konfis anstand und wollte sich darauf vorbereiten. | ||
Nach einer Pause musste dann ein identisches Etwas von 3 verschiedenen Gruppen gebaut werde, von denen sich nur einer zur Besprechung treffen durfte. Zum Schluss wurde Marketing betrieben und Finns Rede hat das Ding ganz klar gewonnen. (auch wenn sie eigentlich von Sebastian war) | Nach einer Pause musste dann ein identisches Etwas von 3 verschiedenen Gruppen gebaut werde, von denen sich nur einer zur Besprechung treffen durfte. Zum Schluss wurde Marketing betrieben und Finns Rede hat das Ding ganz klar gewonnen. (auch wenn sie eigentlich von Sebastian war) | ||
Zum Abendessen gab es Gurkensalat, welcher von Rosalie nachgewürzt wurde. (Ich sag da jetzt nichts dazu) | Zum Abendessen gab es Gurkensalat, welcher von Rosalie nachgewürzt wurde. (Ich sag da jetzt nichts dazu) | ||
Aktuelle Version vom 3. November 2025, 15:42 Uhr
Die Konfireizeit fand vom 29.5. bis zum 1.6 in Hoheneiche statt. Mit dabei waren Die Teamer Johannes, Jonathan, Johann, Carl, Niklas, Jessie und Benjamin, die Hauptamtlichen Rosalie, Stefan und Dawid und ein paar Konfis.
Die Vorbereitung
Die Inhalte der Freizeit, sei es das Thema, das Essen oder die Andachten wurden diesmal sogar schon weit im Vorfeld von allen Beteiligten bei regelmäßigen Treffen geplant. Besonders stach dabei, wie eigentlich immer, Henrik hinaus, der nicht nur die Küche plante und mit Ideen und Rezepten bereicherte, wie eigentlich immer, sondern diesmal auch mithilfe von Carl und Benjamin ein Geländespiel selbst entwickelte, plante und organisierte. Dementsprechend bereit fühlten sich alle, als die Freizeit immer näher rückte.
Doch dann lief alles anders als geplant: Zuerst musste sich Jasmin aufgrund einer Verletzung am Ellenbogen, die von Jonathan zunächst falsch eingeordnet wurde, abmelden. Dann erfuhren die Beteiligten am frühen Morgen (bzw. Mittag, kommt drauf an wer wann da war) ,dass der Teamer, Koch und Geländespielorganisator Henrik sich aufgrund einer Krankheit abmelden musste. Das führte dazu, dass alles umgeplant werden musste, um den Verlust irgendwie halbwegs zu kompensieren. So meldete sich Johann freiwillig für die Küche. Später schloss sich Jessie dem ganzen an. Schon jetzt wurde klar, dass das ganze mit 2 weniger Teamern deutlich anstrengender werden würde als gedacht. Jetzt durfte wirklich keiner mehr ausfallen. (Später mehr dazu)
Einkaufen
Zuerst musste erstmal alles vorbereitet werden: also trafen sich Rosalie und einige Teamer um 10 an der Talstraße um alles zu planen und zu packen. Danach musste eingekauft werden und nach einigen Begegnungen mit Uschis im Straßenverkehr (gar nicht mit Wut von Rosalie verbunden) kamen alle am Globus an, um die Unmengen leerer Speziflaschen wegzubringen und neue Kästen mit Spezi, Limo und Wasser zu kaufen. Danach musste Carl wegen einem Termin kurz weg. Währendessen überlegte man sich wie man die gewaltige Einkaufsliste für die Freizeit (und jedes Mal bleibt so viel übrig) am besten aufteilen konnte. Nach genug Planung machte man sich auf den Weg um das Kaufland gemeinsam zu stürmen. Carl vollführte beim Abholen vom Termin einen spektakulären Stunt am fahrenden Auto und nach mehreren Uschi-Begegnungen war es soweit: Die Teamer und Rosalie marschierten ins Kaufland ein. Es war ein Wettlauf gegen die Zeit: in kürzester Zeit wurden kiloweise Bananen, Weintrauben, Müsli und vieles mehr gekauft. Trotz der Tatsache wie groß und unübersichtlich so ein Kaufland sein kann, schafften es die Beteiligten in einer Rekordzeit nahezu alles auf der Einkaufsliste zu finden (über das Sojagranulat reden wir einfach nicht) Nachdem die 4 überquillenden Wägen mit Essen im Auto verstaut wurden erreichte die Teamer eine weitere schlechte Nachricht: auch Sophia musste sich aufgrund von schulischem Druck leider abmelden. Also fehlten 3 Teamer, die eigentlich größtenteils für die Küche eingeplant waren, komplett. Die verbliebenen machten sich daraufhin leicht verspätet, bei bestem Wetter auf den Weg nach Hoheneiche.
Die Fahrt
Immerhin verlief die Fahrt ruhig und ohne Verluste. Und nachdem der Bus so um die 5-6 Mal fast abkratzte und Niklas von einem LkW hypnotisiert wurde, wurde schließlich Jonathan vom Bahnhof abgeholt. Jetzt waren zumindest die verbliebenen vollzählig.
Ankunft
Nach der Ankunft in Hoheneiche wurde zunächst alles ausgeräumt und mit einem Spiel gestartet um das Thema Autorität allen näherzubringen, bei dem alle Aufgaben für ihre Autorität erhielten. (Ich bin die Ordnung) Nach dem Abendessen, welches von Kniebeugen und Husten geprägt war, wurden die Zimmer bezogen und ein spontaner Rave gestartet. Und nachdem festgestellt wurde, dass von den insgesamt 20 Bauwägen nur 4 Strom und 3 eine funktionierende Heizung hatten, begann das Autoritäts Seminar Draußen soff mittlerweile fast alles ab. Zu Beginn des Seminars stellte man fest, dass Rosalie, die sonst immer alles 100 prozentig perfekt vorbereitet, (Das denken die Konfis wirklich btw) leider die Flipcharts für das Seminar vergessen hatte. Aber auch ohne war es sehr informativ und interressant. Danach wurde im noch leeren Essenssaal Fußball gespielt, Inhalte für den nächsten Tag vorbereitet und, wie könnte man einen Tag besser beenden als mit einer Runde Halt Mal Kurz ? Diese Runde wurde allerding dadurch verdorben, dass es den Teamern nicht gelang Rosalie dazu zu bringen auszurasten, weil es Jonathan leider nicht rechtzeitig schaffte den Kommunismus auszurufen. Dann wurde zum Schluss noch ein bisschen Wizard gespielt, was den gewünschten Effekt teilweise herbeiführte. Dann gingen schlafen. Damit war Tag 1 vorbei
Fazit: Wir schaffen das, so spricht die Autorität
Tag 2
Der Tag begann diesmal ziemlich entspannt mit Bechermüsli und Schwarztee. Außerdem normale Frühstücksgespräche wie zum Beispiel über tschechische Panzer und Nazis. Worüber man halt so redet. Während des Frühstücks erfuhren alle außerdem, dass es auch Stefan erwischt hatte, weil seine Stimme weg wäre und er krächze. Daraufhin wurde abgeräumt, Fußball gespielt und das Seminar ging weiter. Das Mittagessen richtete sich frei nach dem Motto „mehr Käse mehr Gut“,da Käsespätzle gekocht wurden. Dazu gab es einen frischen Salat, der scheinbar so gut war, dass er von Rosalie mit dem Schöpflöffel direkt gegessen wurde. (Viel hilft viel). Auch fiel den Teilnehmenden beim Essen auf, dass nicht auf mögliche Laktoseintoleranz geachtet worden sei und deshalb wurden die Betroffenen rechtzeitig alarmiert sich doch Tabletten mitzubringen. Danach wurden die letzten Teile des Seminars gemeinsam besprochen und zum Schluss des Seminars wurde noch etwas geschauspielert um das auftreten mit Autorität zu üben. (Allein der Fakt, dass Halt mal kurz draußen ohne Karten gespielt wurde sagt eigentlich alles über den mentalen Zustand aus) Dann um etwa 16.00-17.30 Uhr kamen die Konfis an und hatten zeit sich einzurichten. Darauf folgten einige Kennlernspiele und es gab Abendbrot. Dabei wurde Dino aufgrund eines Eddings im Besitz heilig gesprochen, weil der Edding dringend benötigt wurde und so Stifte echt ne Menge Autorität verleien. Nach dem Essen ging es mit Kennlernspielen weiter wie: Persönlichkeitsbingo (Santiano ist kein Schlager, das akzeptier ich nicht), XXL Schnick (die Taktik den letzen Move vom Gegner zu kopieren war echt smart), so viele Menschen wie möglich in nen kleinen Kreis stecken und Formen mit nem Seil bilden während die Augen verbunden waren. Währendessen kam es zu einem Lachunfall, als die legendäre Lache von Simon auf Johanns Lache traf. Dann, nach einer Andacht und einem gescheiterten Versuch Werwolf zu spielen, wurde der Tag in einer kleinen Runde mit halt mal kurz beendet. Und so war der Tag zuende.
Tag 3
Die Uhrzeit zu der manche Teilnehmenden ins Bett gingen machte sich am nächsten Tag bemerkbar. Also musste Schwarztee her, viel Schwarztee. Danach ging es mit einem thematischen Einstieg aus der Bibel weiter und alle mussten ihre Stärken und Schwächen darstellen (und Carls Eroberung Frankreichs zählt da safe auch irgendwie) Zum Mittag gab es Chili sin Carne und ne Runde halt mal kurz, bis es thematisch weiterging. Dann wurden Masken gefertigt, die die Identität darstellen sollten. Das artete jedoch recht schnell aus, als Benjamin sich entschloss, die anderen auf die Idee zu bringen, die Masken von Julien Bams „Mann im Mond“ herzustellen. So entwickelte sich schnell ein Maskenkult. Später wurde noch etwas Fußball, diesmal auf dem Feld, gespielt und Stefans Leistungen dabei überstiegen alles jemals gesehene. Man war der Annahme das ein Turnier gegen die Konfis anstand und wollte sich darauf vorbereiten. Nach einer Pause musste dann ein identisches Etwas von 3 verschiedenen Gruppen gebaut werde, von denen sich nur einer zur Besprechung treffen durfte. Zum Schluss wurde Marketing betrieben und Finns Rede hat das Ding ganz klar gewonnen. (auch wenn sie eigentlich von Sebastian war) Zum Abendessen gab es Gurkensalat, welcher von Rosalie nachgewürzt wurde. (Ich sag da jetzt nichts dazu) Dann wurde erneut Fußball gespielt und die ersten und letzten Runden Werwolf der Freizeit. (das muss nächstes Mal mehr werden) Zum Schluss wurden noch die Stärken und Schwächen ausgewertet und der Tag endete mit einer Andacht und, wer hätte es gedacht, halt mal kurz. Und so endete Tag 3.
Tag 4
Der 3. Tag begann wie immer mit Frühstück. Und nach dem allmorgendlichen Schwarztee stieg der Wunsch einfach den riesigen Pfeiler in der Mitte abzureißen (frag nicht wieso). Es wurde spontan umgeplant, was dazu führte, dass das gesamte Nachmittagsprogramm in den Vormittag gequetscht wurde. Zu Beginn gab es wieder einen thematischen Einstieg mit Bibeltexten. Darauf folgten einige zum Thema passende Einheiten. (Wieviel Gesundheit ist man bereit für Reichtum zu opfern ?). Nachdem alle Einheiten abgeschlossen waren gab es Mittagessen und die Idee Bananen und Nutella in Wraps zu packen war genial. Dann, nach natürlich Halt mal kurz, ging es in die nächstgelegene Stadt um fürs spätere Grillen Einzukaufen. Nach einer kurzen Fahrt (die Kurve hätte man auch mit 90 km/h nehmen können) kamen alle etappenweise an und erkundeten erstmal die Stadt. Und nachdem die Innenstadt erfolgreich entnazifiziert wurde ging es an den Familieneinkauf im nächsten Supermarkt. Währenddessen wagte sich ein anderer Teil der Gruppe ins Museum und machte Bekanntschaft mit einer Eule, die so schnell keiner vergessen wird. Jetzt war es zeit wieder zurück nach Hoheneiche zu fahren um das Grillen vorzubereiten. Nachdem alle sicher und ohne Zusammenstoß mit Motorrädern wieder ankamen, wurde die Rückkehr mit lauter Rave-Musik gefeiert, was den allgemeinen mentalen Zustand eigentlich ganz gut beschreibt. Jetzt gings ans Grillen und Niklas stellte die heiligen Worte aus der Heiligen Schrift, „Ich brate Fleisch“ sehr eindrucksvoll und voller Begeisterung dar, während die Konfis schon fleißig an Schlag den Teamer arbeiteten. Das letzte Abendessen wurde mit einem Gruppenfoto und einer spektakulären Runde Zwergenschach beendet. Dann folgte aber das eigentliche Highlight: „Schlag den Teamer“ Irgendwie hatten es die Konfis geschafft innerhalb von etwa 2 Tagen, eine ganze Show, inklusive Sporteinheiten vorzubereiten. Der Punkt für die ordentlichste Vorbereitung der Freizeit geht also hiermit an die Konfis. Die Show enthielt Fragen zu allem was man sich nur vorstellen konnte: Sport, Musik, Trends, Geografie-Wissen, Tiere und vielem mehr. Hierbei zu erwähnen sind Stefan, der beim Twister aus sich rauskam und wirklich alles gegeben hat, das mit Abstand spannendste Nudel-Duell der Menschheitsgeschichte und die Versuch Tiergeräusche nachzumachen. Leider konnte das geplante Fußballduell aufgrund des Gewitters nicht stattfinden, aber trotzdem war es eine sehr gute Show. Über den Sieg der Teamenden kann zwar man streiten (das Tauziehen war schon bissl unfair) aber die Show war wirklich gut und alle hatten auf jeden Fall ihren Spaß. (Jannis, Palmira und Helene haben echt gekocht) Dann war der Tag auch schon rum und die, die sich nicht bis spät in anderen Bauwägen aufhielten gingen pennen. Der Rest traf sich noch kurz zur Besprechung und danach zur letzten Runde halt mal kurz für die Freizeit. Außerdem versuchte man den Mann im Mond zu rufen, was leider ohne Erfolg blieb.
letzter Tag
Am letzten Tag wurde nach einem gemeinsamen Frühstück alles zusammengepackt und in die Autos verladen. Rosalie hielt noch eine recht emotionale Andacht, die Details für die Konfirmation wurden besprochen und es wurde etwas gesungen. Dann wurden alle abgeholt und weggebracht und nach dem ausräumen gingen alle völlig am Ende nach Hause.
Fazit
Hilfe warum ist der Text so lang.
Ich bin die Ordnung.
Hat bestimmt allen Spaß gemacht und was vermittelt.
Nächstes brauchen wir mehr Werwolf
So spricht die Autorität.
